Hier bieten wir Ihnen Anregungen und Hilfen für die Gestaltung von PGR-Sitzungen oder PGR-Klausuren zu den Pastoralen Leitlinien.
Sie finden hier Materialien zu folgenden Themenfeldern:
1 Sich über die PL informieren und sich mit ihnen auseinandersetzen
2 Die spirituelle Dimension der PL thematisieren
3 Einen Zeitplan für die Umsetzung der PL erarbeiten
4 Eine Gemeinde- bzw. Situationsanalyse durchführen
5 Eine "musikalische Meditation" zu den PL
Für Verantwortliche in Seelsorgeeinheiten, die sich erst einmal grundlegend über die Pastoralen Leitlinien informieren wollen, bieten sich die beigefügten Power-Point-Präsentationen bzw. alternativ die pdf-Dateien (die auf Klarsichtfolien ausgedruckt und mittels Overhead-Projektor gezeigt werden können, falls kein Beamer zur Verfügung steht) an. Je nach Bedarf des / der Referierenden kann die Lang- oder die Kurzversion eingesetzt werden (wobei die Kurzversion einen guten Kenntnisstand des Inhaltes voraussetzt).
| PL_Langfassung.pps | |
| PL_Langfassung.pdf | |
| PL_Kurzfassung.pps | |
| PL_Kurzfassung.pdf |
PGR-Gremien einer Seelsorgeeinheit, die sich in einer Klausur damit beschäftigen wollen, finden in der nachfolgenden Datei Vorschläge, wie eine solche gestaltet werden könnte.
| PGR-Klausur_Pastorale-Leitlinien.doc |
In der Arbeitshilfe zu den Pastoralen Leitlinien finden Sie Anregungen, wie Sie bspw. zur "Wirklichkeit des Reiches Gottes" (Seite 10-14) oder zu den Themen "Berufung - Sammlung - Sendung" (Seite 15-29) Teile von PGR-Sitzungen gestalten können. Empfehlenswert ist, sich in bestimmten Abständen mindestens 30 Minuten einer PGR-Sitzung für die dort vorgeschlagenen Methoden zu reservieren.
Eine Befassung mit den PL ohne die Auseinandersetzung mit der spirituellen Dimension ist eigentlich nicht möglich. Die PL betonen in Kapitel 3, dass eine Befassung mit den Themen 'Sammlung' und 'Sendung' nur möglich ist, wenn man zugleich auch seine eigene 'Berufung' immer wieder entdeckt, sie vertieft und reflektiert. Oder anders formuliert: Die Wirklichkeit des Reiches Gottes kann am ehesten anderen erfahrbar gemacht werden, wenn man diese selbst erfahren hat (vgl. PL Kapitel 2.2).
In der Arbeitshilfe Konzeptionsentwicklung ist auf Seite 6 ein möglicher Zeitplan für die Erarbeitung einer Konzeption genannt. Dieser Zeitplan scheint den einen viel zu lang gestreckt, andere erschrecken über die Zügigkeit, mit der eine solche Konzep-tionsentwicklung vorangebracht werden soll.
Dieses 'möglich' ist ernst zu nehmen: Ein "Umbau bei fließendem Verkehr" - um in der Bildsprache von Generalvikar Dr. Keck (vgl. Vorwort, Seite 2) zu bleiben - kann erst dann in Angriff genommen werden, wenn ggf. andere 'Baustellen' abgeschlossen sind. So kann es in Pfarreien oder Seelsorgeeinheiten auch möglich sein, dass erst ein großes Bau- oder Renovationsvorhaben abgeschlossen werden muss, ehe man sich diesen inhaltichen Umbaumaßnahmen widmen kann.
Nicht wenige Seelsorgeeinheiten, die sich derzeit noch auf dem Weg zur Kooperation befinden, erkennen in den Pastoralen Leitlinien und in den Arbeitshilfen - besonders auch in der Arbeitshilfe Konzeptionsentwicklung - eine große Hilfe, dieses Miteinander zielorientiert, arbeitsteilig und zugleich inhaltsreich und vielfältig zu gestalten.
Auch zu der Tematik Konzeptionsentwicklung bieten die nachfolgenden Dateien Anregungen und Hilfen, wie eine Klausur der PGR-Gremien gestaltet werden könnte.
| PGR-Klausur_Pastorale-Konzeptionsentwicklung.doc | |
| PPP-AH_Konzeptionsentwicklung.ppt | |
| PDF_AH_Konzeptionsentwicklung.pdf |
In der Arbeitshilfe Konzeptionsentwicklung sind auf den Seiten 8-10 vielfältige Anregungen gegeben, wie die jeweilige Situation und die daraus resultierenden Herausforderungen wahrgenommen werden können. Die Situation wahrnehmen ist ein wesentlicher Schritt, um die gesellschaftliche Wirklichkeit auch annehmen zu können (vgl. PL, Kapitel 2.1).
Dabei wird besonders betont, dass die verschiedenen Blickrichtungen erst zusammen betrachtet ein Gesamtbild abzeichnen:
In der Fußnote 5 auf Seite 10 wird verwiesen auf Vorlagen für Fragebögen, die wir Ihnen hier zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um sehr unterschiedliche Vorlagen: sehr ausführlich die Vorlage des Freiburger Instituts für Pastorale Bildung (IPB) für eine Gemeindeanalyse im Rahmen des Pastoralkurses (wird derzeit überarbeitet); ebenso umfassend auch die Vorlage der Arbeitsstelle für kirchliche Sozialforschung (AfkS); weniger aufwändig sind die Vorlagen von Lörrach aus dem Jahr 1994.
Alle Vorlagen sind in gewisser Weise 'Steinbrüche', aus denen man je nach eigener Situation und Zielsetzung sich eigene Fragebögen oder Vorlagen für Situationsanalysen zusammen bauen kann.
| Gemeindeanalyse_IPB.doc | |
| Gemeindebefragung_AfkS.doc | |
| Gemeindebefragung_Loerrach.doc | |
| Gemeindebefragung_Loerrach-SE.doc |
Ergänzend dazu noch einige Links auf Seiten im Internet, die Ihnen ggf. auch behilflich sein können:
Falls Sie weitere Anregungen haben, wie eine Gemeindeanalyse durchgeführt werden kann, lassen Sie uns diese zukommen: seelsorge@ordinariat-freiburg.de.
5 "Musikalische Meditation" zu den Pastoralen Leitlinien
Vielfach wurde schon die Meditation zu den Pastoralen Leitlinien nach dem Opus "High Cathedral" von Korb Roewer, entwickelt von Dr. Rudolf Vögele, eingesetzt und hat immer große Anerkennung gefunden.
Falls Sie diese einsetzen wollen, müssen sie beide Dateien auf Ihren Rechner speichern und die Musik dann neu 'einbetten'.
| PL_Musik-Meditation.ppt | |
| Highland-Cathedral.wma |